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Gentleman’s Agreement: Sag „Ja“ zur stilsicheren Hochzeit.

„Liebe ist der Stoff, den die Natur gewebt und die Phantasie bestickt hat.“ Voltaire Der französische Gentleman Voltaire hat immer wieder die schönsten Worte für die Liebe gefunden – konnte sich als Freigeist jedoch nie überwinden, selbst den Bund fürs Leben einzugehen. Heute wagen wieder zunehmend mehr Paare den Schritt vor den Traualter, als noch vor wenigen Jahren … Kein Wunder, schließlich weiß man ja auch: Ein Gentleman steht zu seinem Wort!

Traumhochzeit – ein Gentleman weiß, was Frauen glücklich macht

Wenn sich zwei Menschen das Ja-Wort für den Bund des Lebens geben, ist das ein ganz besonderer Tag zum Feiern. Kaum ein Lebensereignis wird so zelebriert wie die Hochzeitsfeier. Entsprechend wichtig ist daher auch das stilvolle Hochzeitsoutfit, das dem feierlichen Rahmen der Trauung entspricht – und natürlich dem individuellen Stil von Braut und Bräutigam.

Dress to impress – Was macht das perfekte Hochzeitsoutfit aus?

Noch vor ein paar Jahren war klar, wie die männliche Hochzeitsgarderobe auszusehen hat: Dreiteiliger grauer oder schwarzer Anzug, weißes Hemd, polierte Lederschuhe. Als besondere Accessoires kamen neben Krawatten und passende Einstecktücher höchstens noch Manschettenknöpfe und ein dezenter Blumenschmuck am Revers in Frage. Heute bestehen beim Hochzeitsoutfit sehr viel mehr Wahlmöglichkeiten – von verschiedenen Anzugsformen und -farben über eine riesige Farbpalette bei der Wahl des passenden Hemdes bis hin zu den Hochzeitsaccessoires. Vor allem in Bezug auf die Accessoires haben Männer heute zahlreiche Möglichkeiten, ihren Hochzeitsanzug entsprechend ihrer persönlichen Vorstellungen herauszuputzen. Wichtig ist, dass der Anzug des Bräutigams perfekt auf das Brautkleid abgestimmt wird – sowohl in Bezug auf Farbe und Material als auch in Stilfragen.

A perfect Match – Brautkleid und Hochzeitsanzug gehen Hand in Hand

Wenn das Brautkleid eher klassisch gehalten ist, empfiehlt sich ein traditionell-festlicher Hochzeitsanzug, bevorzugt ein von der Form an einen Frack erinnernder Cutaway oder ein eleganter Stresemann mit einreihigem Jackett und aufsteigendem Revers. Sehr edel wirken die Anzüge in hellem Silbergrau oder in dunklem Anthrazit, aber inzwischen kann der Hochzeitsanzug – passend zum Hochzeitskleid – auch in anderen Farbnuancen gewählt werden. Gleiches gilt für das Anzughemd, wobei hier die Farbpalette noch bunter ausfällt.

Stilfragen – welches Hemd passt zum Hochzeitsanzug?

Je nach Stil kann das Hemd in dezenten Cremefarben oder Pastelltönen gehalten sein, aber auch kräftige Farben können dem Hochzeitsanzug das gewisse Etwas verleihen. Bei Hemden sollte der Blick jedoch nicht nur auf die Farbe fallen, auch die Form des Kragens unterscheidet sich. Der Hemdkragen sollte der Form des Anzugs und der Krawatte oder Fliege entsprechend gewählt werden. Wer beispielsweise einen Smoking – auch Tuxedo genannt – trägt, wählt passend ein weißes Smokinghemd mit verdeckter Knopfleiste und dem typischen Kläppchenkragen. In diesem Fall wird keine Krawatte getragen, sondern eine edle Schleife. Wer hingegen einen einreihigen Anzug zur Hochzeit trägt, kann auch eine Krawatte zum Hemd kombinieren. Bei breiten Krawatten und aufwendigen Krawattenknoten wie dem Windsorknoten empfehlen sich Hemden mit Haifischkragen, während bei schmalen Krawatten auch ein spitzer Kentkragen gewählt werden kann.

Detailfragen: Schleife oder Krawatte, Hosenträger oder Kummerbund zum Hochzeitsanzug?

Bei der Wahl des passenden Hemdes stellt sich dem Gentleman schnell die Glaubensfrage: Krawatten oder Schleifen? Die Antwort muss jeder selbst finden, da das vor allem eine Frage des individuellen Stils und Geschmacks ist. Einzige Ausnahme: Smoking und Frack verlangen immer nach einer Schleife, wobei ein Frack immer eine weiße Schleife erfordert, während beim Smoking auch eine farbige Schleife möglich ist. Die Schleife ist im Prinzip allerdings nichts anderes als eine quergebundene Krawattenschleife, im Englischen „bow tie“ genannt. Hier zeigt sich auch die enge Verwandtschaft zur Krawatte, die im Englischen einfach „tie“ heißt. Die Krawatte – möglichst aus reiner Seide – passt besonders gut zu dreiteiligen Anzügen und sollte farblich immer auf die anderen Accessoires wie Weste, Einstecktuch und eventuell Hosenträger abgestimmt werden. Hosenträger sind beim Hochzeitsanzug immer die elegantere Wahl – mit Ausnahme des Smokings: Ein Smoking wird weder mit Gürtel noch mit Hosenträgern kombiniert, sondern ausschließlich mit einem speziellen Stoffgürtel, dem sogenannten Camarband oder Kummerbund. Die sehr festliche Seidenschärpe, die niemals mit einer Weste kombiniert wird, kann als besonderer Blickfang in kräftigen Farben wie Royalblau, Rot oder auch schimmerndem Silber gewählt werden, möglichst in Abstimmung auf die gewählte Schleife. Noch ein Tipp zum Frack: Anders als alle anderen Anzugjacken wird ein Frack immer offen getragen. Bei einem schwarzen Frack sollten die Accessoires übrigens immer Blütenweiß sein: eine weiße Pikee-Schleife und eine weiße Weste sind hier Pflicht. Zum Cut oder auch zum Stresemann Anzug können hingegen farbige Krawatten oder Schleifen gewählt werden, möglichst passend zum Brautkleid und den anderen Accessoires.

Accessoires wie Einstecktuch, Boutonnieres oder Manschettenknöpfe setzen Akzente

Ein weiteres wichtiges Accessoire beim Hochzeitsanzug ist das Einstecktuch, das gut sichtbar in der äußeren Brusttasche des Sakkos platziert wird. Das Einstecktuch, im Französischen als „Pochette“ und umgangssprachlich als Kavalierstuch bezeichnet, verleiht dem meist dezenten Herrenanzug einen farblichen Akzent und wirkt besonders stimmig, wenn Stoff, Farbe und Muster mit der Krawatte oder Schleife harmonieren. Das Einstecktuch hat übrigens eine rein dekorative Funktion als Blickfang – für praktische Zwecke trägt ein Gentleman immer ein Stofftaschentuch in der Jackentasche. Neben dem Einstecktuch kann der Hochzeitsanzug mit einem weiteren besonderen Hochzeitsaccessoire versehen werden: Dem Reversschmuck, auch „Boutonnieres“ genannt. Meist handelt es sich dabei um eine Blume oder einen Blumenanstecker, der am Revers befestigt wird. Art und Farbe der Blume sollten zum Stil der Hochzeit passen und sich auch im Brautstrauß wiederfinden, damit ein stimmiges Gesamtbild entsteht. Wer echte Blumen als Reversschmuck bevorzugt, sollte darauf achten, dass die Blüten robust genug sind, um auch eine lange Hochzeitsfeier gut zu überstehen, ohne dabei den Kopf hängen zu lassen oder die Blütenblätter zu verlieren. Meist werden daher Nelken oder junge Rosenknospen verwendet, aber auch Chrysanthemen – bevorzugt in Weiß – eignen sich als Knopflochblume und passen sowohl zum Cutaway Anzug als auch zu Frack oder Smoking. Manschettenknöpfe machen das stilvolle Outfit des Bräutigams perfekt, denn sie zeugen von echtem Stil und einem Auge für Details. Wichtig ist, dass die Hemdmanschette etwa bis zur Beuge zwischen Daumen und Handgelenk reicht, damit sie etwa ein bis anderthalb Zentimeter aus dem Anzugärmel hervorschaut. Wenn außer Manschettenknöpfen noch weiterer Schmuck, beispielsweise eine Armbanduhr, eine Taschenuhr, eine Krawattennadel oder ein Siegelring getragen werden, sollten die Schmuckstücke aufeinander abgestimmt werden. Stilvolle Accessoires wie Schmuck, Hosenträger, Schleife oder Krawatte und ein passendes Einstecktuch verleihen somit dem Hochzeitsoutfit einen individuellen Touch – ganz gleich, ob sich der Bräutigam für einen Frack oder Smoking oder für einen dreiteiligen Einreiher entscheidet. Wichtig ist in jedem Fall, dass der Anzug zur Persönlichkeit und zum Stil des Trägers passt und nicht einengt – schließlich soll der Hochzeitstag ja der schönste Tag des Lebens werden, der ausgiebig gefeiert wird. Zum Schluss noch ein kleiner Tipp für Hochzeitsgäste und Freigeister im Sinne Voltaires: Kleine, individuelle Stilmittel sind beim Hochzeitsoutfit herzlich willkommen. Will man dem Bräutigam allerdings nicht die Schau stehlen, sollte man – bei aller Liebe zum großen Auftritt – das gesamte Outfit vielleicht dennoch etwas schlichter gestalten. Schließlich weiß ein Gentleman, wann man sich in dezenter Zurückhaltung übt.

Dandy in Love – individuelle Hochzeiten & passende Outfits

„All you need is Love“ sangen schon die Beatles. Bei einer Hochzeit steht die Liebe im Mittelpunkt, gar keine Frage. Um ihre einzigartige Liebe stilvoll zu zelebrieren, stehen Paaren unzählige Möglichkeiten für individuelle Hochzeitsfeiern offen: Von der dekadenten Bohemian-Hochzeit bis hin zu ausgelassenen 20er- oder 60er-Jahre-Partys, bei denen zur passenden Musik getanzt und gefeiert wird – selbstverständlich in stilechten Outfits, die zu Epoche, Musikstil und Lebensgefühl passen. Denn viele Paare fühlen sich durch gemeinsame Interessen, Ansichten oder besondere Vorlieben für einen bestimmten Stil miteinander verbunden. Dieser kann sich nicht nur im Lebensgefühl, sondern auch im Musikgeschmack und in der Kleidung äußern – vom besonderen Feeling der 20er mit Jazz und Swing bis hin zu 50er- oder 60er-Jahre-inspirierten Outfits. Kein Wunder also, dass Hochzeiten im Stil bestimmter Stile oder Epochen immer beliebter werden. Unkonventionelle Themen-Hochzeiten bieten Paaren eine große Spielwiese, ihre Hochzeit zu einem einzigartigen Erlebnis werden zu lassen. Denn am Hochzeitstag gilt – genau wie in der Mode – nur eine feste Regel: Erlaubt ist, was gefällt.

Alles eine Frage des Stils – das Hochzeitsoutfit

Wenn es um die Hochzeitsgarderobe geht, steht meist das Brautkleid im Mittelpunkt: Frauen können hier aus einer schier unendlichen Bandbreite verschiedener Stile wählen – vom spitzenbesetzten Satin-Kleid mit passendem Schleier über paillettenverzierte Cocktailkleider mit Federschmuck im Haar bis hin zu ungezwungenen Sommerkleidern, die mit Blumen verziert sind. Die Hochzeitsgarderobe für Männer war da bis vor wenigen Jahren meist sehr viel klassischer: Anzug, gerne dreiteilig mit Weste, dazu Hemd und polierte Lederschuhe. Aber inzwischen haben auch Männer sehr viel mehr Wahlmöglichkeiten beim Hochzeitsanzug: So muss der Anzug heute nicht mehr in dezentem Grau oder Dunkelblau gehalten sein, sondern kann auch in Beige, Mokka oder in anderen Farbnuancen gewählt werden. Auch kleinkarierte Tweedanzüge im britischen Retro-Stil, die noch vor wenigen Jahren als zu rustikal für eine Hochzeit galten, sind heute kein Tabu mehr – ganz im Gegenteil. Noch breiter wird die Muster- und Farbpalette bei der Wahl der Hemden, denn hier ist von zartem Vanillegelb bis zu fröhlichem Kanariengelb alles möglich – auch Streifen, Karos, Punkte oder Paisley-Muster. Der eigene Geschmack entscheidet. Vor allem bei den Accessoires kann der moderne Bräutigam seinem individuellen Stil nachgehen: Seidene Krawatte oder Fliege? Dezenter Gürtel oder gemusterte Hosenträger? Aber so sehr die Individualität auch im Vordergrund steht: Bei einer Hochzeit feiern zwei Menschen ihre gemeinsame und einzigartige Liebe – und das wirkt besonders stilvoll, wenn der Stil der Braut sich auch im Outfit des Bräutigams widerspiegelt, sei es in Form farbiger Akzente, der Materialwahl oder in Reminiszenzen an bestimmte Stile und Epochen.

Bourgeoise oder Bohemian – diese Hochzeiten liegen im Trend

Nostalgiker und Romantiker können beispielsweise eine Hochzeit im Stil der Jahrhundertwende, dem Fin-de-Siècle, feiern – je nach Geschmack entweder im eleganten Gentleman-Style mit Frack, Fliege und Zylinder oder im wilderen Bohemian- und Decadence-Stil, wie Oscar Wilde ihn zelebrierte. Hier können besondere Accessoires wie eine Taschenuhr mit Uhrkette an der Weste oder ein Plastron, also ein üppig drapiertes Halstuch, anstelle von Fliege oder Krawatte, gerne mit stilvoller Plastronnadel, für besondere Akzente sorgen. Noch wilder wird es bei Hochzeiten, die sich an den Roaring 20s orientieren – denn hier heizen Jazz-Rhythmen beim Charleston-Tanzen an. Während Frauen locker fallende Satinkleider mit langen Perlenketten kombinieren, ist für den Bräutigam der Anzug die elegante Wahl. Hier passen als Accessoires Hosenträger zur Bundfaltenhose, als Hut kann entweder ein schicker Homburger oder eine legere Schiebermütze das Outfit abrunden. Bei Hochzeiten im Sommer unter freiem Himmel passt auch ein kreisrunder Strohhut mit breiter Krempe und Hutband zum typischen 20er-Jahre-Anzug mit breiten Nadelstreifen, wie wir ihn beispielsweise aus Filmen mit Fred Astaire kennen. Etwas ruhiger, aber ebenfalls sehr nostalgisch, sind Hochzeiten im 30s-Style, denn hier geht es weniger urban, sondern eher ländlich-romantisch zu. Auch zum 30er-Jahre-Stil passt ein klassischer Hochzeitsanzug, am besten mit feinen Nadelstreifen. Noch stilechter sind aber ¾-Hosen oder Knickerbocker mit passenden Kniestrümpfen, die mit melierter Langjacke in Salz-und-Pfeffer-Optik mit Pattentaschen und breitem Gürtel kombiniert werden. Als typische Accessoires dürfen hier Hosenträger, eine Fliege mit Punkt- oder Karo-Muster und die typische Schiebermütze aus Tweed nicht fehlen. Die 40er-Jahre werden hingegen wieder etwas jazziger, was sich nicht nur in der Swing-Musik, sondern auch in der Kleidung widerspiegelt: Weite Hosen, Doppelreiher und Hosenträger sind hier Pflicht und natürlich darf der passende Bogart-Hut à la Casablanca nicht fehlen … es sei denn, dass der Look eher in eine Rockabilly-Richtung gehen soll. Rockabilly kam vor allem in den späten 50s groß in Mode und spielt mit sportlichen College-Looks. Anstelle von Anzug oder Sakko werden hier eher Blousons zum Shirt kombiniert, dazu weite Hosen, gerne mit auffälligem Streifen- oder Karo-Muster, natürlich mit gemusterten Hosenträgern. Teds und Rocker etablierten Ende der 50er auch einen ganz neuen Look: Jeans, T-Shirt, schwarze Lederjacke, wie wir es von Stil-Ikonen wie dem jungen Marlon Brando in „The Outsider“ oder John Travolta im Musical „Grease“ kennen. Der Rocker-Stil ist für eine Hochzeit nicht elegant genug? Wie gesagt: Erlaubt ist, was gefällt. Moderne Dandys können sich bei einer Hochzeit im Stil der 60s auf ihre modischen Wurzeln besinnen: Die ersten Mods haben gezeigt, wie smart schmalgeschnittene Anzugsakkos zu noch schmaleren Hosen aussehen – selbstverständlich mit passender Krawatte kombiniert. Bei diesem Look dürfen auch die Hochzeitsaccessoires gerne etwas eleganter ausfallen: Edle Manschettenknöpfe, zum Beispiel aus Gold mit einem schwarzen Onyx oder in Silber mit passender Gravur, wirken hier besonders gut. Wer den Look noch mehr Gentleman-like gestalten möchte, kann das Hochzeitsoutfit mit einem Bowler, also einer Melone, abrunden – John Steed aus „Mit Schirm, Charme und Melone“ lässt grüßen. In den 70s wurde es hingegen wieder sehr viel lockerer, mit Schlaghosen und bestickten oder farbigen Hemden, dazu Blumen, die eher im Haar als im Knopfloch getragen wurden. Erst gegen Ende der 70er machte der Disco-Look wieder Krawatte und Sakko salonfähig, gerne mit seidig-glänzenden oder wild gemusterten Hemden und funkelnden Accessoires. Hier ist auch ein nahtloser Übergang zu den stylischen 80s möglich, wie es David Bowie im weißen Anzug vorgemacht hat. Selbstverständlich muss es als Hochzeitsanzug nicht unbedingt ein weißer Anzug sein: Silber-Grau wirkt eleganter und kann vielseitiger kombiniert werden. Wer eine Hochzeit in einem bestimmten Stil wählt, hat auch bei der Hochzeitsdeko zahlreiche Möglichkeiten, das jeweilige Thema wieder aufzugreifen – von der Gestaltung der Einladungen und Tischkarten über die Hochzeitstorte bis hin zum Buffet und den angebotenen Getränken. So können beispielsweise typische Cocktails zum Thema ausgewählt werden – beispielsweise ein Horse's Neck bei Hochzeiten im 20er- oder 30er-Jahre-Stil auch andere Klassiker wie Martini oder ein Old Fashioned. Als epochenübergreifender Drink empfiehlt sich Champagner – das hat immer Stil!

Wo die Liebe hinfällt – Ideen für die passende Hochzeitslocation

Vor noch gar nicht allzu langer Zeit war es ziemlich klar, wo eine Hochzeit stattfindet: Auf dem Standesamt, in der Kirche und anschließend in einem Restaurant, Hotel oder einem gemieteten Festsaal. Inzwischen feiern Paare ihre Hochzeit am liebsten an Orten, die zu ihnen und ihrem persönlichen Stil und Lebensgefühl passen. Klar kann das auch in einer Kirche sein – muss es aber nicht: Abenteuerlustige geben sich beim Fallschirmsprung das Ja-Wort, Freunde von romantischen Märchenhochzeiten feiern auf einer Burg oder in einem alten Herrenhaus im edlen Landadel-Outfit. Wer lieber in der freien Natur ist, kann sich auch im Freien trauen lassen – es muss ja nicht gleich mitten im Wald sein. Aber eine Hochzeit am Strand, in einem weitläufigen Park oder in einem blühenden Garten gibt der Zeremonie einen harmonischen und ungezwungenen Rahmen – perfekt für eine Vintage-Hochzeit im Hippie- oder Boho-Stil. Wer das Meer liebt, kann auch die Hochzeit am Meer feiern – oder sogar auf dem Wasser, beispielsweise auf einem Boot oder Schiff, wie es zur Zeit der amerikanischen Prohibition der 20er und 30er Jahre sehr en vogue war. Wer bei der Hochzeit nicht seekrank werden möchte, kann auch einen Leuchtturm für die Trauzeremonie wählen und von der Brüstung aus den weiten Blick über das Meer genießen. Wo sonst hat man ein solches Gefühl von Weite und Freiheit? Das Meer steht mit seinem weiten Horizont nicht umsonst für die Hoffnung. Bei vielen Brautpaaren hat sich auch das Symbol für Glaube, Liebe, Hoffnung etabliert: Ein Kreuz, ein Herz und ein Anker, die ineinander verschlungen sind und die sich als Motiv auf Einladungskarten ebenso wiederfinden wie in den Gravuren der Eheringe oder in Hochzeitstätowierungen. Nicht nur das Meer sorgt für ein Gefühl der Weite, auch die Berge geben uns sofort ein erhabenes Gefühl. Neben einem unschlagbaren Panorama bietet eine anheimelnde Berghütte zudem einen angemessenen Rahmen für eine Vintage-Hochzeit, in der vergangene Zeiten wieder aufleben können. Welche Hochzeitslocation und welches Hochzeitsoutfit gewählt werden, ist letztendlich eine Frage des persönlichen Stils – schließlich soll das Hochzeitsfest etwas ganz Besonderes sein und die einzigartige Liebe zweier Menschen zelebrieren. Wer die wilden 20er Jahre liebt, kann das auch bei der Hochzeit zelebrieren. Gleiches gilt für alle anderen Epochen und Stile wie den Vintage-Style oder den Bohemian-Style à la Oscar Wilde: „Feel free to express yourself and to celebrate your love – in your very own style!”

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