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Boutonniere
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Stil? Kleinigkeit! Diese Accessoires zeugen von echter Größe

Der dreiteilige Anzug liegt auf dem Bett bereit, passende Socken und Schuhe stehen auch schon parat. Was noch fehlt, sind die entsprechenden Accessoires, um das Outfit stimmig abzurunden – schließlich geht es nach dem Geburtstagsdinner noch zum Clubkonzert, und vorher auf jeden Fall auf einen Drink in die Bar. Und danach – who knows? Stellt sich also die Frage, welche Accessoires zu allen drei Anlässen passen – und dafür sorgen, dass ihr Träger eine gute Figur macht: Eine elegante seidene Krawatte in Royal-Blau oder doch lieber eine dunkelblaue Schleife mit kleinen Polka-Dots? Dazu goldene Manschettenknöpfe oder gehäkelte Manschettenknoten in Blau, die das Outfit etwas auflockern? Und als augenzwinkerndes i-Tüpfelchen: Eine frische Blume im Knopfloch wie in der britischen 60s-Serie „Mit Schirm, Charme und Melone“ oder eine gehäkelte Knopfblume als Boutonniere? Viele Fragen, noch mehr mögliche Antworten… Wie immer gelten auch bei der Frage nach den passenden Accessoires die zwei wichtigsten Moderegeln: 1. Erlaubt ist, was gefällt. 2: Let's have some fun!

Show me your accessoires and I tell you who you are

Die smarte Herrengarderobe orientiert sich nach wie vor an sehr klassischen und traditionellen Elementen: Vor allem bei eleganten Anlässen und im Business sind Anzug, Hemd und Lederschuhe praktisch Pflicht. Aber: Wer seine Garderobe je nach Anlass und Stimmung variieren möchte, kann mit passenden Accessoires die entsprechenden Akzente setzen und Outfits eine individuelle Note verleihen.

Mix-and-Match: Muster- & Farbtrends bei Accessoires

Gerade im Bereich der Accessoires hat sich in der Herrenmode in den letzten Jahren einiges bewegt: Während noch vor kurzem bunte Socken als absoluter Fashion-Fauxpas angesehen wurden, können Männer heute aus einem breiten Sortiment unzähliger Muster und Farben wählen – von bunten Ringelsocken über zarte Pastelltöne bis hin zu knalligen Signalfarben. Gleiches gilt für Krawatten, Schleifen oder Einstecktücher. Allerdings hat sich eine alte Moderegel für Herrenaccessoires bis heute gehalten: Accessoires, die von Farbe, Muster und Material aufeinander abgestimmt sind, wirken besonders stylisch. Kein Wunder, schließlich sind abgestimmte Accessoires ein eindeutiger Hinweis darauf, dass der Träger sie mit Bedacht und Stilgefühl ausgewählt hat. Allerdings ist es nicht zwingend notwendig, dass Krawatte und Einstecktuch immer aus dem gleichen Stoff gefertigt sein müssen: Manchmal können hier auch bewusst Kontraste gesetzt werden oder unterschiedliche Farbtöne für Abwechslung sorgen – das bleibt ganz dem individuellen Stilgefühl der Träger überlassen.

Stilfrage: Krawatte oder Schleife zu Hemd und Sakko

Ein gutes Beispiel für mehr Entscheidungsfreiheit im Bereich der Herrenmode ist die Frage: Krawatte oder Schleife? Noch vor gar nicht allzu langer Zeit war die Antwort einfach: Für Business und seriöse Anlässe kam nur die Krawatte, bevorzugt aus reiner Seide und in 7- oder 3-Fold, in Frage. Die Schleife war auf besonders formelle Anlässe in Kombination mit Frack oder Smoking beschränkt – bei „Black tie only“ ausschließlich in klassischem Schwarz. Lediglich extravagante Exzentriker, bevorzugt Briten und Amerikaner, kombinierten die Schleife selbstbewusst mit Tweed-Sakkos und Hosenträgern. Inzwischen ist die Schleife aber gesellschaftlich wieder rehabilitiert und zum beliebten Accessoire modebewusster Herren avanciert. So können Schleifen aus zahlreichen verschiedenen Stoffen und mit einer Vielzahl unterschiedlicher Muster und Farben Outfits den letzten Schliff verleihen. Besonders angesagt sind handgemachte Schleifen, bevorzugt Unikate und limitierte Editionen, die den einzigartigen Stil des Trägers stilvoll unterstreichen. Wenn es um einen seriösen Business-Auftritt geht, ist allerdings nach wie vor die 3-Fold-Krawatte aus Seide die stilsichere Wahl.

Einstecktücher – i-Tüpfelchen für stilvolle Outfits

Passend zu Anzug, Hemd und Krawatte ist das Einstecktuch, auch Pochette genannt, ein wichtiges Accessoire der männlichen Garderobe. Wer Geschäftspartner oder zukünftige Schwiegereltern auf den ersten Blick von sich überzeugen möchte, sollte ein zur Krawatte passendes Einstecktuch wählen. Aber auch bei weniger formellen Anlässen können aufeinander abgestimmte Accessoires für stylische Akzente sorgen: So können beispielsweise neben Krawatte und Einstecktuch auch Socken oder sogar die Schnürsenkel der Schuhe in die farbliche Gestaltung mit einbezogen werden. Fortgeschrittene können selbstverständlich auch Manschettenknöpfe und Boutonnieres in den Gesamt-Look miteinbeziehen.

Boutonnieres – passender Schmuck im Knopfloch

Boutonnieres gelten schon immer als sicheres Erkennungsmerkmal stilvoller Gentlemen: Eine frische Blume im Knopfloch zählte beispielsweise zu den unverkennbaren Stilmerkmalen des 60er-Jahre-Serienhelden John Steed der britischen Kultserie „Mit Schirm, Charme und Melone“, während Agatha Christie’s belgischer Meisterdetektiv Hercule Poirot bevorzugt eine silberne Art-Deco-Ansteckblume zur Schau trug. Heute bietet das Knopfloch nicht nur Platz für seriöse Boutonnieres, sondern kann auch für gekonnte Stilbrüche sorgen: So kann beispielsweise eine kleine, aber feine Häkel-Blume als Boutonniere fungieren. Eine gehäkelte Knopflochblume ist sowohl als Verneigung als auch als kleines Augenzwinkern an den eleganten Knopflochschmuck alter Zeiten zu verstehen. Der Häkel-Trend für Accessoires lässt sich auch bei Manschettenknöpfen wiederfinden.

Individuelle Manschettenknöpfe – Statement oder Mainstream

Manschettenknöpfe sind in den letzten Jahren zu einem wahren Fashion-Statement für Männer avanciert. Kein Wunder, schließlich sind heutzutage fast alle Konfektionshemden lediglich mit einfachen Sportmanschetten ausgestattet, die lediglich mit Knöpfen verschlossen werden. Manschettenknöpfe sind somit Zeichen dafür, dass ihr Träger Wert auf hochwertige Hemden mit Doppelmanschetten oder Kombi-Manschetten legt, die nach Manschettenknöpfen als Verschluss verlangen. Entsprechend hochwertig und edel kommen die meisten Manschettenknöpfe daher: Edelmetalle wie Silber, Gold oder Platin verleihen den Accessoires somit einen richtigen Statussymbol-Charakter. Zeit also, für einen stilvollen Regelbruch zu sorgen: Wie wäre es beispielsweise mit gehäkelten Manschettenknoten, die am edlen Hemd mit Doppelmanschette unter dem eleganten Sakko-Ärmel hervorblitzen und so für eine sympathische Auflockerung sorgen? Denn wenn bereits Hemd und Anzug deutlich machen, dass hier ein Mann mit erlesenem Geschmack steht, können die Manschettenknöpfe ruhig etwas Gelassenheit versprühen. Schließlich ist der alte Spruch „Kleider machen Leute“ nach wie vor kaum zu leugnen, aber jeder Gentleman weiß, dass auch der beste Anzug Charakter und Haltung zwar stilvoll unterstreichen, aber niemals ersetzen kann. Gleiches gilt für Accessoires: Sie ergänzen unseren Stil und betonen unsere Individualität – solange sie unserer Persönlichkeit entsprechen. Daraus folgt auch die einzige wichtige Moderegel für Herrenaccessoires: Erlaubt ist, was gefällt und Spaß macht. Wie im Leben, so in der Herrenmode. Also: Let's have some fun!

Der Gentleman steckt im Detail: Accessoires für Stil-Perfektionisten

Ein kurzer Blick auf die neue edle Armbanduhr mit smartem Display – noch 10 Minuten bis zum Abflug. Er überfliegt die Liste mit den neuesten Must-Have-Accessoires der Saison, schlägt das Magazin zu und schiebt es in die Seitentasche seines Weekenders. Feinstes Leder. Natürlich. Er lässt sich ein Stück tiefer in den gemütlichen Sessel der Business Lounge sinken und geht im Kopf die Accessoires durch, die jeder Mann braucht. Zumindest angeblich braucht: 1. Geldbörse. Really? Die Kreditkarte passt auch prima ins Flipcase des Smartphones. 2. Schicke Armbanduhr. Check. Eine antike Taschenuhr wäre eine Überlegung wert. 3. Sonnenbrille. Er blinzelt in die untergehende Abendsonne. Geht immer. 4. Ledergürtel. Ein kurzer Griff an die Hosenträger, ein leises Schmunzeln – wer braucht schon Gürtel? 5. Krawatte. Klar, eine gut bestückte Krawattensammlung hat er selbstverständlich auch, aber zu schmalem Hemd mit Kurzkragen passt die Schleife mit Paisley-Muster definitiv besser. Er rückt sie ein letztes Mal zurecht, bevor er Richtung Gate verschwindet. Und die Moral von der Geschicht'? Vertraue Moderegeln nicht. Bestes Beispiel sind Accessoires für Männer, denn nie zuvor hatten Männer so viele Möglichkeiten und Freiheiten bei der Wahl ihrer Accessoires – von hyper-futuristischen Accessoires wie Smartwatches oder -brillen über edel und galant bis hin zu traditionellen Accessoire-Klassikern wie Schleife, Hosenträger, Armbanduhr und Hornbrille.

Hosenträger – von der Gürtel-Alternative zum Trend-Accessoire

Gürtel und Hosenträger haben im Prinzip die gleiche Funktion: Die Hose genau dort zu halten, wo sie sitzen soll. Gürtel erfüllen diese Funktion, indem sie die Hose an den Leib drücken und so auf Hüfthöhe halten. Je nach Körperumfang und persönlichen Vorlieben kann der Gürtel per Gürtelschnalle und Lochung enger oder weiter getragen werden. Hosenträger hingegen werden entweder über Knöpfe und Laschen oder über Clips an der Hose befestigt und sorgen so dafür, dass die Hose immer auf der gewünschten Höhe gehalten wird. Ein praktischer Aspekt von Hosenträgern: Im Vergleich zu einem Gürtel kann die Luft zwischen Hosenbund und Hemd besser zirkulieren, da die Hose nicht direkt an den Körper gedrückt wird. Neben dieser praktischen Grundfunktion dienen sowohl Gürtel als auch Hosenträger als Accessoire, um den persönlichen Stil zu unterstreichen. Stellt sich also die Frage: Gürtel oder Hosenträger?

Warum Hosenträger zum Lieblingsaccessoire modebewusster Männer avancierten

Früher wurden Anzüge meist mit Hosenträgern getragen, die allerdings nur selten sichtbar waren, da Weste und Sakko den Blick auf die rein zweckmäßigen Hosenhalter verdeckt haben. Inzwischen haben sich Hosenträger aber vom rein funktionalem Accessoire zu einem bewussten Stilmittel gemausert und werden bevorzugt so getragen, dass sie entweder unter dem Sakko zu sehen sind oder pur mit Hemd und Hose direkt zur Geltung kommen. Hosenträger strecken die Figur, da sie eher die Vertikale betonen und den Rumpf optisch in drei Flächen teilen. Zudem lenken Hosenträger den Blick auf die Schulterpartie und bieten einen Kontrast zum Hemd, sodass sie die Erscheinung dadurch auflockern. Entsprechend vielfältig können Hosenträger gestaltet sein – von unifarben über gemustert bis hin zu starken Signalfarben. So kann der Träger für besondere Effekte sorgen und einem Outfit das gewisse Etwas verleihen.

Britischer Gentleman-Style – Hosenträger Made in England

Hosenträger sind in Großbritannien weit verbreitet und zählen zu den typischen Accessoires für Männer. Klassische britische Hosenträger werden nicht mit Klemmen an der Hose befestigt, sondern über Lederschlaufen direkt am Hosenbund festgeknöpft. Allerdings sind moderne Hosen jenseits der britischen Insel nur noch selten mit den entsprechenden Knöpfen versehen, lediglich einige traditionelle Maßschneidereien bieten noch speziell auf Hosenträger ausgerichtete Hosen an. Dennoch zeichnen sich hochwertige Hosenträger Made in England noch heute dadurch aus, dass sie sowohl klassische Schlaufen als auch moderne Clips aus Metall zur Befestigung bieten. Zudem sind englische Hosenträger in unglaublich vielfältigen Ausführungen zu haben: Maritimes Blau-Weiß, kontrastreiches Schwarz-Weiß, dezentes Anthrazit, elegantes Weinrot oder sogar mit Paisley-Muster im Bohemian-Style.

Accessoires für Männer sind eine Spielwiese, kein Zwang

Accessoires für Männer sollten früher vor allem edel und schick wirken – von der goldenen Armbanduhr über die seidene Krawatte bis hin zu den edlen Manschettenknöpfen mit Onyx-Besatz. Diese Edel-Accessoires haben bis heute nichts von ihrem Reiz verloren. Aber moderne Accessoires bieten eine viel größere Spielwiese, auf der Männer sich auch mal modisch austoben können. Es müssen ja nicht immer nur ernsthafte und seriöse Accessoires sein – schließlich sollte das Leben ja auch nicht nur aus Ernsthaftigkeit, Ordnung und Disziplin bestehen. Dementsprechend ungezwungen und unkonventionell sind auch viele moderne Accessoires für Männer.

DIY – der Trend geht zu handgemachten Accessoires mit einzigartigem Charakter

Zu beinahe jedem klassischen Herrenaccessoire gibt es neue Interpretationen, die ihren edlen Vorbildern oft ein ironisches Augenzwinkern zuwerfen. Bestes Beispiel: Manschettenknöpfe. Hier waren jahrelang luxuriöse Schmuckstücke aus Edelmetallen wie Silber, Gold oder Platin hoch im Kurs. Daran hat sich nichts geändert, aber heute gibt es auch unkonventionelle Manschettenknöpfe, die sich am ungezwungenen DIY-Stil orientieren, beispielsweise gehäkelte Manschettenknoten. Besonders gut wirken solche besonderen Accessoires, wenn ihr Stil in anderen Details des Outfits wieder aufgegriffen wird, beispielsweise durch eine Strick- oder Häkelkrawatte. Strickkrawatten waren übrigens von den 20er bis in die 60er Jahre hinein weit verbreitet. Häkelkrawatten sind in den letzten Jahren zum beliebten Geschenk für Männer avanciert, zumal handgemachte Krawatten wunderbar mit Monogramm oder individuellen Motiven personalisiert werden können. Hier findet sich ein anderer Accessoire-Trend wieder: Auch Krawatten mit Stickerei werden immer beliebter, da sie ihren Träger sofort von der Masse abheben. Gleiches gilt für personalisierte Hemden: Hemdstickereien, bevorzugt die Initialen des Trägers, bilden einen stilvollen Kontrast zu unpersönlicher Massenware.

Die wichtigsten Accessoires für Männer sind keine Accessoires – sondern Schuhe

Der Trend weg von anonymer Massenware und hin zu individualisierter Mode macht auch vor den wichtigsten Männeraccessoires nicht halt: Den Schuhen. Schuhe zählen strenggenommen nicht zu den Accessoires, da sie einen ganz praktischen Zweck erfüllen und somit eigentlich in die Kategorie Kleidung fallen – aber gleichzeitig sind Schuhe so schickes Beiwerk, dass sie meist als Accessoire bezeichnet werden. Modebewusste Männer haben Schuhe schon lange als grandiose Spielwiese entdeckt: So sind beispielsweise limitierte Sneaker-Sondereditionen begehrte Sammlerstücke, aber auch exklusive hand- und rahmengenähte Lederschuhe sind wahre Liebhaberstücke. Schuhe, die beispielsweise im hochwertigen Blake-Verfahren genäht werden, überzeugen sowohl durch Langlebigkeit als auch durch besondere Eleganz, denn Kenner sehen den Unterschied zwischen maschinen- und handgenäht sofort.

Schuhe für moderne Individualisten: Personalisierte Schuhe

Noch persönlicher werden Schuhe, wenn sie im Sinne von custome made selbst designt oder konfiguriert werden: Konfigurierte Schuhe, im Englischen customized shoes, können nach dem Baukasten-Prinzip entsprechend der eigenen Vorstellungen und Wünsche zusammengestellt werden – von Schuh- und Absatzform über das Außenleder bis hin zum Innenleder und dem Garn für die Nähung. Personalisierte Schuhe setzen hier den Trend fort, den wir von anderen Accessoires wie Krawatten, Schleifen oder Schmuck bereits kennen – weg von anonymen Massenprodukten hin zu individualisierten Liebhaberstücken. Und darum geht es doch bei Mode: Kleidung und Accessoires einen Wert zusprechen, der sich in unserer Art zu kleiden und in unserem Auftreten widerspiegelt. Die Möglichkeiten, sich über Mode selbst auszudrücken und zu inszenieren waren nie größer und bunter – nutzen wir die Spielwiese und toben wir uns aus!

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